1. Wormser Schwimmclub Poseidon e. V.
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Triathlon Abt. Blog

Poseidon Triathleten am 12.06.22 in Maxdorf Mitteldistanz und Heilbron erfolgreich..

Maxdorf Triathlon in gewohnter Umgebung, sozusagen Vor der Haustür. Wettkampf auf der fast täglichen Trainingsstrecke, oder auch nur als Test für den Hauptwettkampf in Frankfurt oder Roth. An diesem Wochende ist für jeden das richtige dabei. Oder man macht es so wie Daniel Koppenhöfer, macht mal schnell den Heilbron Triathlon als Trainingswettkampf und macht schnell in einer Zeit von 4:43:49h den 2.Platz in der AK40.  Mancher hat sich auf den Wettkampf vorbeitet und dann passiert es kurz davor wird man Krank, schade aber der nächste Wettkampf kommt bestimmt lieb Barbara J. Hans Joachim Richter und Thomas Heider konnten den Wettkampf in Maxdorf nicht beenden somit DNF. Sigrid Schinker quält sich auf der anspruchsvollen Radstrecke, kämpft sich durch. Angefeuert von den lieben Poseidonkollegen die sie auf der Stecke unterstützten, freut es Sigrid um so mehr, das sie sich den Titel Landesmeister für Rheinland-Pfalz  in der AK55 holte in einer Zeit von 6:06:30h.

Podiumssilber für Laetitia und Artur Bury in St. Pölten

Letztes Wochenende waren die drei Burys des 1. Wormser Schwimmclub Poseidon e. V. noch bei der Challenge WM in Samorin in der Slowakei, dieses Wochenende stehen zwei von ihnen erneut an der Startlinie: Laetitia und Artur Bury belegten bei der Challenge in St. Pölten in Niederösterreich jeweils den 2. Platz ihrer Altersklasse und qualifizierten sich somit für die Challenge WM für nächstes Jahr. Die Challenge in St. Pölten ist ein bereits jahrelang stattfindendes Event in Niederösterreich und deswegen sehr gut organisiert – Ein Muss für alle Athleten. Geschwommen wurde in zwei Seen, dem Viehofner- und dem Ratzersdorfer See, welche durch einen ca. 200m langen Weg über die legendäre Holzbrücke voneinander getrennt sind. Der Radkurs begann auf der für Autos abgesperrten Autobahn, gefolgt von einer langen Flachpassage durch das Donautal und dem Hauptanstieg. Die Laufstrecke verlief in zwei Runden an der Traisen, wo die Athleten fast durchgehend von Zuschauern bejubelt wurden. Artur dominierte von Anfang an seine Altersklasse und kam mit einer Schwimmzeit von unter 29 Minuten als zweiter nur 10 Sekunden hinter dem Führenden aus dem Wasser. Auch auf dem Rad verlief alles nach Plan: Er konnte seine Leistung abrufen, hat beim welligen Kurs kontrolliert gepaced und zeigte in den flachen Passagen eine effiziente Aerodynamik, was sich in der Geschwindigkeit von durchschnittlich über 40 km/h auswirkte. Er kam als dritter vom Rad und lief dann knapp hinter dem ersten auf Platz zwei. Mit der Zeit von 1:25:31 h lief Artur zum Schluss seine persönliche Bestzeit auf den Halbmarathon einer Mitteldistanz. Für Laetitia lief das Rennen optimal. Mit zweieinhalb Jahren Wettkampfpause war dies ihre zweite Mitteldistanz überhaupt, bei der sie sich bereits enorm verbessert hat: Sie kam mit einer Schwimmzeit von 28:32 Minuten als zweite ihrer Altersklasse aus dem Ratzersdorfer See. Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die Radstrecke, wo sie eine starke Radzeit von 2:46 h auf den Asphalt brachte und so ihren zweiten Platz verfestigte. Nach einem sehr guten Halbmarathon überquerte sie nach 5:05:21 h überglücklich und zufrieden die Ziellinie. 

 Audi Triathlon Ingolstadt am 29.05.2022 mit Frauenlauf und beim Triathlon Regen und Kältesturz

Beim Frauenlauf und beim Swimstart war die Welt noch in Ordnung. Die Mitteldistanz am 29.05.22 in Ingolstadt 1,9Km / 80Km 20Km wurde durch eine Regelnwolke verfolgt. Noch bei grade aufgegangener Sonne und Temperaturen im einstelligen Bereich konnte man auf einen stabilen Rennverlauf hoffen. Silke & Dirk Weyland, Christoph Möder, Anke & Gerd Asel sowie Daniel Koppenhöfer freuten sich auf das Event.
Als Zuschauer konnte man diese Hoffnung schon während des Schwimmens begraben. Mit soliden Schwimmleistungen kamen alle 5 Athleten aus dem Wasser. Man konnte jedoch schon auf dem Wasser verfolgen, wie etliche Athleten den Wettkampf abbrachen.
So sollte es dann auch weitergehen; die Rettungskräfte hatten alle Hände voll zu tun, etliche Athleten waren vor kalter Nässe nicht mehr in der Lage zu schalten oder zu bremsen.
Leider Zwang die Situation auch Dirk, Silke, Christoph, Anke und Gerd dazu, das Rennen vorzeitig zu beenden.
Daniel kämpfte sich durch den kaltnassen Vormittag, musste sich unfreiwillig mehrere Minuten in der Wechselzone mit tauben Fingern dem Schuhe binden widmen.
Nachdem der Regen sich mittlerweile gelegt hatte, lief er sich in den 3 Laufrunden wieder warm.
Mit einer Endzeit von 4:24h konnte er als 10. in seiner Altersklasse in der Wertung der deutschen Meisterschaft finishen und somit seinem Hauptwettkampf in 5 Wochen gelassen entgegensehen.